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Restauration eines Huerlimann D110 Baujahr 1974 Beginn der Restauration 2006
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Gekauft wie gesehen!
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...und erstmal zerlegen!
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Insgesamt befindet sich der Schlepper in einem ordentlichen Zustand, natürlich hat der Zahn der Zeit seine kräftigen Spuren hinterlassen.
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Die Lager der Vorderachse mussten komplett erneuert werden, da war teilweise nur noch Kugelschrott vorhanden.
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Das entfernen der alten Farbe wareine recht mühsame Arbeit. In den Kotflügeln mussten großflächig neue Blechteile eingeschweißt werden.
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Die Erneuerung der elektrischen Leitungen war notwendig aber doch weniger kompliziert als gedacht.
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Ersatzteile habe ich mir über den Landmaschinenhandel besorgt. Spezielle Sachen wie Verzierungen, Embleme usw. kann man beim Hürlimann Club in der Schweiz besorgen, ist aber nicht ganz billig. <http://www.huerlimannclubschweiz.ch/> Den Motorblock und das Chassis habe ich selber nach entfernen der alten Farbe gespritzt, bei den großen Blechteilen, Kotflügel und Motorhaube, habe ich die Farbe entfernt, die maroden Blechstellen entfernt und die von mir zugeschnittene Blechteile passgenau eingeschweißt, aber dann vom Fachmann spritzen lassen. Grundsätzlich gilt; wenn man so ein Projekt angeht muss es Spaß machen, auch der Geldbeutel sollte gut gefüllt sein. Fachwissen und die Bedienung von Schraubenschlüssel und Schraubenzieher sollte (muss) einem geläufig sein. Wenn Du einen Schwager oder Oldtimerfreunde hast, die Dir auch noch mit Sachwissen zur Hand gehen, ist schon viel gewonnen. So, und jetzt muss der Motor nochmals ausgebaut werden. Nach einfüllen von neuem Motorenöl leckt er nun doch bedenklich. Nach Abschluss der Arbeiten folgt dann noch ein vollständiges Bild vom Schlepper. Erich Reimche 2. Vorsitzender Oldtimerfreunde Enzweihingen e.V. |